Gemeinde Schönaich

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Die Geschichte Schönaichs in Zahlen

Hier finden Sie Informationen und Hinweise zur Geschichte der Gemeinde Schönaich.

3500 v. Chr. bis 500 v. Chr.

3500 - 1800 v. Chr.
Die erste nachweisbare Besiedlung unseres Raumes erfolgte in der Jungsteinzeit.

1800 - 400 v. Chr.
Hügelgräber im Bürleshau, Geistwald und Laubach weisen auf eine Bevölkerung während der Bronze- und Eisenzeit hin.

um 500 v. Chr.
Verschiedene historische Funde deuten darauf hin, daß sich die Kelten in unserem Gebiet niedergelassen hatten. Die Kelten wurden von den Römern verdrängt, die danach fast 200 Jahre lang hier siedelten. Auf die Römer folgten die Alemannen.

um 750 n. Chr.

Verschiedene Anzeichen aus der Karolingerzeit lassen darauf schließen, daß Schönaich in der Mulde des Entenbachs als Rodesiedlung entstanden sein muß.

In den späteren Jahren dehnte sich das Dorf zu beiden Seiten des Entenbachs aus, so daß man dieses Urdorf als den Ausgangspunkt Schönaicher Ortsgeschichte betrachten kann.

1274 bis 1286

1274
In einer Stellenbeschreibung wird erstmals der Name "Schoenaich" auch "Schoenenaich" erwähnt.

1275
Schönaich befindet sich im Besitz des Pfalzgrafen von Tübingen. Im "Liber decimationis" wird die dem Heiligen Martin geweihte Kirche als "Wehrkirche" aufgeführt.

1286
Der Pfalzgraf Gottfried von Tübingen schenkt Teile des Dorfes dem Kloster Bebenhausen. Auf bisher unbekannte Weise gelangt Schönaich in den Besitz der Herzöge von Urslingen.

1363 bis 1383

1363
Herzog Reinhold von Urslingen verkauft den Ort an den Grafen Eberhard von Württemberg, der ihn zu einem Bestandteil des Amtes Böblingen macht.

1383
Schultheiß, Bürger und Bauern von Schönaich versprechen, sich nimmer der Herrschaft Württembergs zu entziehen. Im Dorf leben 1 Schultheiß und 23 Bürger (Bürger ist mit Familien gleichzusetzen).

1495

Das Dorf wird von einem Zaun (Ortsetter) umgeben.

Er trennt die überbaubare Fläche von den landwirtschaftlich genutzten Feldern. Im Nord-Osten, oberhalb der Halde, befindet sich das "Obere Tor".

In der Nähe der Kirche ist das "Falter Tor".

Es ermöglicht die Ausfahrt in das Lindenlauch und nach Böblingen.

1514 bis 1591

1514
Schönaicher Bauern protestieren in Sindelfingen gegen die Leibeigenschaft.

1525
Ausbruch des Bauernkrieges - aufrührerische Bauern durchziehen und plündern Schönaich. Lästige Schuldbriefe und Schuldurkunden werden vernichtet. In Schönaich gibt es 87 Häuser und Herdstätten.

1534 - 1535
Herzog Ulrich führt die Reformation ein. In Schönaich bleibt von den zwei Kirchenstellen nur die Pfarrei bestehen.

1535 - 1580
Am südlichen Ende des Ortes entsteht die "Tübinger Vorstadt".

1545
Die Veranlagung zur Türkenhilfe ergibt, daß die Bevölkerung sich nicht nur vermehrt, sondern auch wohlhabender geworden ist.

1567
In den folgenden Jahren bis zum Ausbruch des 30jährigen Krieges hat Schönaich schwere Zeiten durchzustehen. Die Verschuldung der Bürger nimmt immer mehr zu.

1579
Schönaich erhält das Recht, Salz nicht nur in der Amtsstadt Böblingen, sondern auch von fahrenden Händlern zu kaufen oder auch einzutauschen.

1591
Nach Böblingen und Sindelfingen hat die Gemeinde Schönaich 15.924 Pfund und 10 Schillingen die drittgrößte Schuldensumme.

1618 bis 1648

Der Ausbruch des 30jährigen Krieges hat für den Ort zunächst keinerlei Auswirkungen.

Die Einwohnerzahl steigt weiterhin und beträgt 960 Personen.

1631 bis 1640

1631
Die ersten Folgen des Krieges machen sich bemerkbar - Umlegung von Kriegskosten, Aufstellung einer Landmiliz.

1633
Die schwedische Armee nimmt Rekrutierungen vor.

1634 - 1639
Das Aufeinandertreffen der feindlichen Armeen wirkt sich für Schönaich verheerend aus. Kampfhandlungen, Brände, Plünderungen, Seuchen und Hunger sowie Flucht vor den feindlichen Armeen führen dazu, daß der Ort nur noch 310 Einwohner zählt. Ein Drittel des Dorfes ist abgebrannt, die restlichen Häuser befinden sich in einem verwahrlosten Zustand.

1640
Schönaich zählt nur noch 50 Einwohner.

1655 bis 1658

1655
Nach Friedensschluß kehren einige geflüchtete Familien wieder zurück. Von den früher vorhandenen 58 Sippen haben nur 10 den Krieg überstanden. Die Einwohnerzahl ist auf 369 Personen angestiegen, der Wiederaufbau hat begonnen.

1658
Am 2. Juli richtet ein schweres Unwetter mit Hagelschlag auf den Schönaicher Feldern große Schäden an.

1672 bis 1679

Im zweiten Eroberungskrieg Ludwig XIV. bleibt die Gemeinde von Einquartierungen und Durchmärschen verschont.

1688 bis 1697

Um die Kriegslasten des dritten Eroberungskrieges Ludwig XIV. begleichen zu können, muß die Gemeinde 1689 eine Schuld von 100 Gulden aufnehmen.

1699

Ein erneuter Hagelschlag vernichtet am 1. August die gesamte Ernte.

Um sich und ihre Kinder vor dem Hungertod zu retten, müssen die Bauern beim Herzog um Fruchtvorschüsse bitten.

1701 bis 1704

Schwer zu leiden hat der Ort im Spanischen Erbfolgekrieg, denn er wird zunächst von französischen und wenig später von kaiserlichen Truppen besetzt.

Um drohende Exekutionen zu verhindern, muß eine Schuld von 750 Gulden aufgenommen werden, damit die Kriegslasten bezahlt werden können. Die Einwohnerzahl sinkt auf 693 Personen.

1717 bis 1718

Bei einer Steuerschätzung wird der Wert der Schönaicher Markung auf 91.474 Gulden, 37 Kreuzer und 3 Heller festgesetzt.

1733 bis 1735

Im Polnischen Erbfolgekrieg wird Schönaich von kaiserlichen und darauf von französischen Soldaten zu Frondiensten verpflichtet.

Auch Rekrutierungen werden vorgenommen.

1740 bis 1749

1740 - 1748
Folgen des Österreichischen Erbfolgekrieges sind: Einquartierungen, Naturallieferungen und Spanndienste. Junge Männer werden zur württembergischen Kreistruppe eingezogen.

1749
Um die auf 1000 Personen angewachsene Bevölkerung ernähren zu können, wird durch Rodung neues Ackerland gewonnen.

1753 bis 1763

1753
In der Großen Gasse wird ein neues Pfarrhaus gebaut.

1756 - 1763
Auch im Siebenjährigen Krieg wird Schönaich nicht von Einquartierungen verschont.

1764 bis 1768

1764
Innerhalb kurzer Zeit sterben 27 Personen an Ruhr.

1768
Am 15. Dezember schlägt der Blitz in den Kirchturm ein, der samt der Uhr und dreier Glocken völlig ausbrennt.

1780 bis 1783

1780
Um neues Ackerland zu gewinnen, werden 5 Morgen Wald gerodet. In Schönaich werden erstmals Kartoffeln geerntet.

1781
3 Familien wandern in das preußisch gewordene Land um Graudenz aus.

1782 - 1783
14 weitere Familien folgen in das gleiche Gebiet.

1790 bis 1801

1790 - 1791
15 Familien, insgesamt 126 Personen, verlassen die Heimat und besiedeln das Land an der unteren Donau.

1792 - 1797
Im 1. Koalitionskrieg wird Schönaich abwechselnd von Franzosen und Österreichern besetzt. Die unerträglichen Kriegssteuern können kaum aufgebracht werden.

1799 - 1801
Auch im 2. Koalitionskrieg ziehen kaiserliche und französische Truppen durch Schönaich. Naturalien müssen abgeliefert und Frondienste geleistet werden.

1805 bis 1809

In den folgenden Kriegen hat Schönaich weniger durch Einquartierungen als durch Umlagen und Rekrutierungen zu leiden.

1812 bis 1818

1812
Aus dem Rußlandfeldzug Kaiser Napoleons kehren 14 Schönaicher nicht mehr zurück.

1813 - 1816
Während der Freiheitskriege muß die Gemeinde 9.159 Gulden, 52 Kreuzer und 5 Heller an Kriegskosten aufbringen.

1816 - 1817
Hagel und monatelang anhaltender Regen vernichten die gesamte Ernte. Um dem Hungertod zu entgehen, wandern 40 Personen nach Amerika aus.

1817
König Wilhelm I. hebt die Leibeigenschaft auf.

1818
Es beginnt die Ablösung der Feudallasten. Die Gemeinde löst den Hellerzins ab.

1827 bis 1828

Um der Schulraumnot Herr zu werden, wird ein neues Schulhaus gebaut.

Der Ort dehnt sich in drei Richtungen aus - in der Schafgasse bauen die Weber, auf dem Ebergarten und den Krautländern errichten die Bauern die sogenannte "Vorstadt", das dritte Baugebiet liegt in der Halde.

1830 bis 1840

1830 - 1839
Der Auswandererstrom hält an, 75 Personen verlassen die Heimat.

1839 - 1840
Die alte, viel zu kleine Kirche wird abgebrochen und an ihrer Stelle das heutige, in gotischem Stil erbaute Gotteshaus errichtet. Nur der alte Kirchturm mit seinen Staffelgiebeln bleibt erhalten. Und bereits im Jahre 1839 wurde der älteste Verein Schönaichs gegründet: der Liederkranz Schönaich e.V.

1850 bis 1857

1850
Schönaich ist kein reines Bauerndorf mehr. Unter den etwas mehr als 400 Familien gibt es bereits 220 Gewerbetreibende, davon allein 200 Weber. Durch die zunehmende fabrikmäßige Herstellung der Webwaren können die Schönaicher Weber ihre groben, handgewebten Tücher nicht mehr verkaufen. Die Weber werden arbeitslos, die Webstühle stehen still. Andere Arbeitsmöglichkeiten für sie gibt es nicht. Durch Mißernten in den Jahren 1847, 1851 und 1853 und die lang andauernde Arbeitslosigkeit bricht über den Ort die bitterste und längste Notzeit herein.

1852 - 1854
Um die Not einigermaßen zu lindern, muß die Gemeinde Brot unter die Armen austeilen. Das Suppenhäusle wird errichtet. In den Jahren 1852 - 1854 werden täglich 390 Suppenportionen ausgeteilt, davon 312 unentgeltlich. Um die Auswanderung zu erleichtern, nimmt die Gemeinde eine Schuld von 4.000 Gulden auf. Daraufhin bitten 200 Bürger, sie auf Kosten der Gemeinde nach Amerika auswandern zu lassen. Der in St. Gallen lebende Schönaicher Präzeptor Binder sendet eine Lehrerin nach Schönaich, um Frauen und Mädchen in der Stickerei zu unterweisen.

1852
In der Wettgasse wird ein Backhaus erstellt.

1855
Eine Viehversicherungskasse wird eingerichtet.

1856
Eine Ruhrepidemie fordert 53 Todesopfer.

1857
Viele Schönaicher finden in der in Böblingen neu errichteten Zuckerfabrik
eine Arbeitsmöglichkeit.

1860 bis 1864

1860 - 1861
Die "alte Böblinger Straße" wird durch die noch heute bestehende ersetzt.

1864
Der nach Holzgerlingen führende Weg wird in eine Straße ausgebaut.

1872

Zur Erinnerung an den Deutsch-Französischen Krieg 1870/71 wird an der "alten Böblinger Straße" eine Friedenslinde gepflanzt.

1886 bis 1888

Als Folge der amerikanischen Zollgesetze müssen die Korsettfabriken ihre Produktion einstellen. Auch die Heimarbeit geht zurück.

1890 bis 1896

1890
Im Hopfenhaus wird die erste mechanische Strickerei eingerichtet.

1892
In den Lachen nimmt die Zigarrenfabrik Schrägle ihre Arbeit auf. Die Demokratische Partei bildet in Schönaich einen sogenannten "Volksverein". Er bringt den Bürgerausschuß unter seinen Einfluß.

1893
Schönaich erhält eine Post- und Telegraphenanstalt.

1895
Für die männliche Jugend wird eine allgemeine Fortbildungsschule eingeführt.

1896
Die Strickerei Werner und Müller sowie die Zigarrenfabrik Bodenheimer lassen sich in Schönaich nieder.

1900 bis 1907

1900
Schönaich zählt 2051 Einwohner. Es setzt eine rege Bautätigkeit ein.

1901
Der Schwäbische Albverein gründet eine Ortsgruppe.

1902
Im Gasthaus "Rössle" wird auf Anregung von Pfarrer Jakob Fechter der "Darlehensverein Schönaich eGmbH" ins Leben gerufen. Im Jahre 1935 wird er in "Spar- und Darlehenskasse Schönaich eGmbH" umbenannt. Am 14. Juni hält der "Sozialdemokratische Verein" im Gasthaus "Rose" eine öffentliche Mitgliederversammlung ab.

1905
Mitglieder des Militärvereins schließen sich zu einer Musikkapelle zusammen, dem heutigen Musikverein. Am 5. März entsteht in der "Rose" der Turnerbund Schönaich.

1907
"Die Elektrische Kraftübertragung Herrenberg eGmbH" erstellt in Schönaich ein Transformatorenhäuschen und übernimmt so die Stromversorgung der Gemeinde. Junge Schönaicher vereinigen sich zu einem "Radfahrverein".

910 bis 1918

1910 - 1911
Bau des neuen Schulhauses in der Schulstraße.

1914 - 1918
1. Weltkrieg - Schönaich beklagt 102 Gefallene.

1917
Infolge Rohstoffmangel müssen die Kirchenglocken abgeliefert werden.

1918
Um die herrschende Arbeitslosigkeit zu mildern, beschließt die Gemeinde, Notstandsarbeiten durchzuführen. So werden der Rotenberger Weg, der Kegnatweg und die Bahnhofstraße angelegt.

1922 bis 1930

1922
Die Eisenbahnlinie Böblingen - Schönaich wird in Betrieb genommen.

1927 - 1928
Die Gemeinden des Schönbuchs und des Ammertals beschließen den Bau einer zentralen Hochdruckwasserversorgung. Im Krähenbachtal wird das Freibad seiner Bestimmung übergeben. Die Kirchengemeinde richtet im Gemeindehaus eine Kleinkinderschule ein.

1929 - 1930
Der Turnerbund erstellt an der Holzgerlinger Straße eine Turnhalle.

1930 bis 1939

um 1930
Der Gemeinderat setzt sich vorwiegend aus örtlichen Interessengruppen zusammen. Von den politischen Parteien ist nur die KPD vertreten.

1933
Der Gemeinderat wird aufgelöst. Auf Grund der Reichstagswahl vom 5. März wird der neue Gemeinderat von 10 Mitgliedern der NSDAP gebildet.

1933 - 1939
Durch die verbesserten Verkehrsbedingungen finden immer mehr Schönaicher eine Erwerbsmöglichkeit in den Industriebetrieben in Böblingen, Sindelfingen und Stuttgart. So entwickelt sich Schönaich immer mehr zu einer Arbeiterwohngemeinde.

1937
17 Schönaicher Bürger gründen den Kleintierzuchtverein.

1939
Das alte Rathaus wird umgebaut. Schönaich zählt 2950 Einwohner und ist die größte Landgemeinde des Kreises. Nach dem Ausbruch des 2. Weltkrieges macht sich im Ort Arbeitskräftemangel bemerkbar. Polnische Zwangsarbeiter und französische Kriegsgefangene werden als Ersatzkräfte zugewiesen.

1942 bis 1944

1942
Die evangelische Laurentius-Pfarrgemeinde muß zwei Bronze-Glocken als Metallspende abliefern.

1943
In der Nacht vom 7. auf den 8. Oktober überfliegen feindliche Bomberverbände die Schönaicher Markung und werfen ziellos einige Bomben ab, die im Gemeindewald Schaden anrichten.

1944 - 1945
Weitere Angriffe am 24., 25. und 27. Juli 1944 sowie am 1. und 15. März 1945 hinterlassen kleinere Schäden.

1944
Im September wird das evangelische Gemeindehaus Unterkunft für 140 Soldaten der Wehrmacht.

1945

Der Volkssturm wird aufgestellt. Es werden 2 Kompanien gebildet, die Panzersperren bauen und Schützenlöcher ausheben müssen. Das neue Schulhaus wird geschlossen, der Unterricht eingestellt. Es dient nun als Soldatenunterkunft. Weitere Einheiten werden in den Sälen der Rose, des Löwen und der Süddeutschen Gemeinschaft einquartiert. Am 1. April wird das neue Schulhaus wieder geräumt und als Teillazarett eingerichtet.

19. April 1945
Gegen 17.30 Uhr dringt von Holzgerlingen kommend eine kleine Gruppe französischer Panzer in den Ort. In der Großen Gasse zwischen Kirche und Wettgasse kommt es zu einem kleineren Gefecht. Die deutschen Soldaten ziehen sich nach Waldenbuch zurück. Darauf verlassen die Franzosen wieder Schönaich. Größere Schäden sind nicht eingetreten.

20. April 1945
Aus Richtung Waldenbuch rollen 9 französische Panzer auf Schönaich zu und gehen in Schußstellung. Ein Panzerspähwagen fährt in den Ort ein. Gemäß einer Vereinbarung zwischen Rathaus und Pfarramt geht Pfarrer Griasch dem Panzerspähwagen entgegen und übergibt mit einer schriftlichen Versicherung den Ort. Die Franzosen erlassen einige Anordnungen, dann verlassen sie wieder Schönaich.

23. April 1945
Schönaich wird von französischen Truppen besetzt und eine Militärverwaltung eingerichtet. Die Verwaltung wird dem Kriegsgefangenen Joseph Duteuil übertragen.

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